Zu mir

In der Natur zu sein und dort in Ruhe meinem Inneren und dem Außen zu lauschen, war und ist eines der wichtigsten Lehr- und Heilmittel für mich.
Ich bin studierte Agrar- und Pflanzenbauwissenschaftlerin (B.Sc. und M.Sc., Humboldt-Universität zu Berlin), Wilderness Rites of Passage Guide (v. a. ausgebildet an der School of Lost Borders, Kalifornien), Wildnispädagogin (Wildnisschule Havelland) und Umweltbildnerin.
Ich danke meinen Lehrerinnen und Lehrern und Weggefährten, besonders der School of Lost Borders, ihren GründerInnen Dr. Steven Foster und Meredith Little und Alexander Marx mit der Wildnisschule Havelland.
„Auf dem Weg zu meinem Ausdruck“ beschreibt ganz gut den Weg, auf dem ich mich seit vielen Jahren befinde, die unterschiedlichsten Weiterbildungen, Erfahrungsräume und Entdeckungen. Meinen liebsten Ausdrucksformen gehe bis heute kontinuierlich nach, dem „Fooling“, 5Rhythmen-Tanz und zunehmend meiner Stimme.
Sehr dankbar bin ich Franki Anderson, die „The Art of the Fool“ entwickelt und uns so wunderbar nahegebracht hat, dass wir nun seit 2015 im kleinen Fools-Kreis damit „spielen“. Danke, Ihr Fools! Diese spielerische Ausdrucksform hat mir mehr Freiheit und Leichtigkeit im Ausdruck geschenkt.
Der 5Rhythmen-Tanz schenkt mir Loslassen, das Durchleben von Gefühlen, das Fallen und wieder Aufstehen, Begegnung mit anderen und Erdung. Neben anderen sehr inspirierenden Lehrerinnen und Lehrern sind es hier vor allem Bettina Leuckert und Dagmar Cee, die für mich seit Jahren wichtig sind. Dank an die Gründerin Gabrielle Roth für dieses Geschenk!
„Verständigung und in Verbindung fühlen“ sind zwei andere Motivationen, die mich leiten.
Jahrelang habe ich mich in Gewaltfreier Kommunikation (GfK) nach Marshall B. Rosenberg weitergebildet und in einer Übungsgruppe mit meiner damaligen Lehrerin Vivet Alevi und mit meiner GfK-Kollegin Sabine einen wöchentlichen Raum zum Üben angeboten. Danke!
Kreise, in denen jede Person sich von Herzen mitteilen kann und gehört wird, sind für mich sehr wertvolle Räume. Danke für diese wahrscheinlich uralte Weise, füreinander da zu sein. Ich danke vor allem Gigi Coyle mit „Ways of Council“, Manitonquat für den „Weg des Kreises“, dem Eschwege Institut, dem Visionssuchenetzwerk, meiner Familie und meinen Freundinnen und Freunde.